Die beiden Serien, zum ersten Mal gemeinsam gezeigt.
Aus dem Künstlerstatement
Diese beiden Werke gehören zu einem einzigen Gedanken. Die Menschen des Landes ziehen ihre Nahrung aus demselben Boden, in dem sie ihre Toten begraben; die Menschen des Meeres holen ihre Nahrung aus demselben Wasser, das ihre Toten empfängt. Nahrung und Verlust teilen sich ein einziges Element — und mit eben diesem Element male ich. Das ist Inselleben, gesehen mit den Augen eines Insulaners — das Land unter uns und das Meer um uns —, und es ist eine Untersuchung, die mich, so hoffe ich, den Rest meines Lebens als Künstler beschäftigen wird.


